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Wandelgermanen
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Sandra
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Anmeldedatum: 06.03.2008
Beiträge: 11
Beitrag Verfasst am: 18.03.2008, 12:29    Titel: Wandelgermanen Antworten mit Zitat
Dieser Beitrag wurde aus dem alten Forum kopiert. Er wurde ursprünglich erstellt am 26.07.2007 um 14:50 Uhr.


(lieber hausmeister. ich bitte dich, verschieb dieses topic gegebenenfalls in eine andere ecke. wink )

vorhin gerade habe ich in der buchhandlung die letzten pakete geöffnet und plötzlich hielt ich den heiligen gral in händen:
endlich ist er da - der dritte band von oliver uschmann's "hartmut und ich" reihe

Wandelgermanen

eine der ersten beschreibungen im buch lässt mein herz schon jetzt höher schlagen:

"... wir gehen hinter Herrn Fleige zum Haus zurück. Der Mann hat schulterlange Haare im Beigeweiß alter Bestrahlungsgeräte beim Kinderarzt."
Very Happy Very Happy Very Happy
köstlich!
Very Happy Very Happy Very Happy
ich sehe diese haare vor meinem inneren auge!

oh ja, es wird mir eine große freude sein, hartmut und ich auf haussuche zu begleiten!
ich weiß schon, wie ich meine nacht heute verbringen werde. sicherlich nicht mit schlafen, soviel steht schon einmal fest!

vielen lieben dank oliver! exclaim

liebe grüße aus österreich

sandra
_________________
"Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen."
Franz Kafka
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Ben
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Anmeldedatum: 23.04.2009
Beiträge: 3
Wohnort: Hamburg
Beitrag Verfasst am: 11.05.2009, 11:10    Titel: Antworten mit Zitat
Moinsen!

Diese Buch hat mir trotz guter Einlagen nicht so gut gefallen und es war etwas mühsam es zu lesen. Ich erwartete lange, dass das Haus fertig würde und die WG wieder "loslegen" kann. Immerhin haben sich ja massenhaft Mails angesammelt, aus denen Hartmut einiges hätte drehen können oder der Ort und die Leute ansich hätten das Aktionsumfeld sein können. Allerdings in dem Sinne, dass alles aus dem bewohnten Haus heraus geschieht, und nicht in der ewigen Bauphase. Ich hatte das Gefühl, dass alles etwas weggerückt ist und Hartmut und ich in eine viel zu passive Rolle gesetzt wurden. Wenn's auch so gewollt gewesen sein mag, diese Perspektive - auch mit all den "Hartmutesken" - hat mir leider nicht so gut gefallen. Rolling Eyes
_________________
Das Leben misst sich nicht in Atemzügen, sondern in Momenten, die dir den Atem geraubt haben.
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Mackxiko
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Anmeldedatum: 11.06.2009
Beiträge: 4
Beitrag Verfasst am: 11.06.2009, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat
Habs im April direkt nach voll beschäftigt gelesen. Deshalb erschien es mir genial-dreist das der Leser von der angenehmen Atmosphäre in die Problemwelt von Wandelgermanen rutschte.
Caterina verzauberte die Welt, dann führte der Weg nach Großbärenweiler. Zerstörerisch.
Hätte es da Spritti oder den Baumarkt zwischendrin nicht gegeben, ich wäre verrückt geworden.
Und da ichs nicht geworden bin, ist es, denke ich, mein Lieblingsteil der Reihe. Smile
Den Weg vor dem Haus sehe ich im Nachhinein noch sehr klar. Evtl. weil die Möglichkeit der Flucht ja zum Glück doch immer gegeben war, dass war die nötige Beruhigung. Nicht wie in Tanz der Teufel als die Brücke plötzlich weg war Laughing
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Jörg H.
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Anmeldedatum: 04.11.2018
Beiträge: 1
Wohnort: Schwäbisch Hall
Beitrag Verfasst am: 11.11.2018, 13:14    Titel: Mal ein paar Fragen zu den Wandelgermanan Antworten mit Zitat
Sehr geehrter Herr Uschmann,

da ich Sie über andere Homepages derzeit nicht erreichen kann, versuch ich es eben auf diesem Wege, da ich doch einige Fragen zu Ihrem Buch „Wandelgermanen“ habe.

Ich wohne zwar seit 1990 in Schwäbisch Hall und damit nicht so weit entfernt von Schrozberg und Großbärenweiler (ja, und ich war natürlich auch schon im Baumarkt in Schwäbisch Hall), doch bin ich erst jetzt auf die „Wandelgermanen“ gestoßen. Kurz: Einfach köstlich, ich wollt's nicht mehr aus der Hand legen! Viel zu schnell war ich durch, das Buch hätte gerne noch mehr Seiten haben dürfen. Meine Tochter hat mir jetzt „Hartmut und ich“ (den ersten Band der Reihe) geschenkt, damit bin ich aber auch schon durch. Na ja, bald ist Weihnachten, sie weiß, was ich gerne lese, und dazwischen schaff' ich hoffentlich meine Steuererklärung. Aber man muss halt schon Prioritäten setzen …

Nun aber zu meinen Fragen:

Wie, um alles in der Welt, sind Sie ausgerechnet auf Großbärenweiler gestoßen? „Einfach so“? Oder gibt’s eventuell verwandtschaftliche Beziehungen? Und wie waren bislang die Reaktionen aus Schrozberg bzw. Großbärenweiler auf Ihr Buch? In der Lokalprese habe ich bei einer, allerdings oberflächlichen, Internetsuche nichts negatives gefunden.

Was hat es mit der Gruppe der „Wandelgermanen“, die in Ihrem Roman in und um Großbärenweiler leben, auf sich? Ist hier vielleicht ein Bezug zu den völkisch-germanisch-heidnischen Ludendorffern (“Bund für Gotterkenntnis“) vorhanden, die eines ihrer Domizile in Herboldshausen (auf Gemarkung der Stadt Kirchberg/Jagst) haben, 17 Kilometer südsüdwestlich von Großbärenweiler gelegen, direkt an der Autobahn A6?

Und wen erkenne ich im gottgleichen „Herrn Leuchtenberg“? Etwa den Unternehmer, Kunstsammler und Milliardär Reinhold Würth aus dem nahen Künzelsau? Er handelt ja nicht nur mit Schrauben, sondern vor allem mit allen Arten von Befestigungssystemen, die für so einen Hausumbau wie in Großbärenweiler benötigt werden. Alle rufen hier im Hällischen und Hohenlohischen nach Reinhold Würth („der Würth soll's richten“, „der Würth soll's zahlen“), wenn es ein (finanzielles) Problem gibt, von ihm wird mit ehrfürchtigem Blick (manchmal sogar mit Tränen in den Augen) gesprochen, denn nichts scheint dem „Schrauben-Würth“ unmöglich … Liege ich daher falsch mit meiner Vermutung, dass ein Bezug zwischen Leuchtenberg und Würth besteht?


Mit freundlichen Grüßen
Jörg Hensel
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